Digitale Transformation

Schon seit 1988 liegt unser Fokus auf der Optimierung der Prozesse durch intelligente Softwarelösungen. Wir beraten, unterstützen und begleiten Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung.

Die Digitalisierung hat die Wirtschaft im Griff. Start-ups verändern unsere Welt.

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Das größte Taxi-Unternehmen besitzt keine Fahrzeuge.
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Der größte Anbieter von Übernachtungen besitzt keine Immobilien.
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Das wertvollste Medienunternehmen produziert keine Inhalte.
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Das größte Fernseh-Netzwerk verlegt keine Kabelanschlüsse.

Wir führen Sie durch den Prozess der digitalen Transformation

Consulting

Eine persönliche Beratung steht bei uns im Vordergrund. Mit unserer Kompetenz und Erfahrung stehen wir Ihnen gerne zur Seite und führen Sie erfolgreich in das neue Zeitalter der digitalen Welt: Strategie- und Innovationsberatung, Entwicklung innovativer Digitalisierungsprojekte, Organisations- und Prozessentwicklung, Marketingstrategien.

Strategie

Entwicklung und Ausgestaltung von Digitialisierungs-Strategien: Wir stimmen Unternehmens-, Kommunikations- und IT-Strategien aufeinander ab, um optimale Ziele zu ermitteln und kundenspezifisch auszurichten.

Web- und Softwarentwicklung

Die richtigen Prozesse können mit IT-Lösungen optimiert werden, um effizienter abzulaufen. Wir realisieren Ihre Cloud- und Softwarelösung, die zu Ihrem digitalen Prozess passt: Apps, eCommerce, Websites, Business Applikationen, PIM, ERP, CRM, u.v.m.

Cloud Technologie

Mit unseren modernen Rechenzentren sind wir in der Lage Ihnen hochwertige Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse zu liefern: Cloudarchitektur, Intranet und Internet Lösungen, Security Audits & Pentests, Strategieberatung, Virtualisierung, Infrastruktur-Analyse.

Prozess-Design

Modellierung effizienter Prozesse und schlagkräftiger Strukturen schaffen die Basis für die zukünftige digitale Transformation. Dabei sind sowohl interne Prozesse, aber auch die Prozesse in der Kundenbeziehung relevante Themenbereiche. Wir helfen Ihnen, Ihre Prozesse zu optimieren und zu modernisieren.

Design Thinking

Wir führen mit Ihnen Design-Thinking Workshops durch und begleiten Sie im gesamten Design-Thinking Prozess. Wir sind hierbei Visionär, Inspirator sowie Wegbegleiter und leisten unseren Beitrag zu allen Stufen des Design Thinking Prozesses: Understand, Observe, Point-of-View, Ideate, Prototype, Test…

Transformation von Geschäftsmodellen

Wir orientieren uns exakt an Ihrem Digitalisierungsgrad und setzen dort an, wo es sinnvoll ist. 30 Jahre Erfahrung in Prozessen und visionären Lösungen geben uns hierbei die nötige Sicherheit. Um nachhaltigen Erfolg sicherzustellen, begleiten wir Unternehmen in allen Phasen eines Gründungs- oder Transformationsprozesses. Angefangen bei der Vision über die Analyse, Planung und Umsetzung bis hin zum Controlling.

Digital Readiness Assessment

Mit dem Digital Readiness Check prüfen wird den digitalen Reifegrad Ihres Unternehmens und decken auf den verschiedenen Ebenen (z. B. Mindset, Skillset, Toolset, etc.) Ansatzpunkte und individuelle Entwicklungspotenziale auf. Dabei analysieren wir die wichtigen Schlüsselkompetenzen und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mitarbeiter und Organisation bereit für den digitalen Wandel machen.

Wegbegleiter

Nach der Digitalisierung ist vor der Digitalisierung. Wir sind der Ansicht, dass pragmatische, überschaubare Ansätze in der digitalen Transformation ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Gesamt-Digitalisierung des Unternehmens darstellen. Wir planen mit Ihnen die Milestones und bereiten diese entsprechend vor. Wir unterstützen und begleiten Sie und Ihre Mitarbeiter in der wichtigen Startphase.

10 Dinge, die Sie beachten sollten...

Digital Leadership

Digital Leadership

Die digitale Transformation muss von der Unternehmensspitze priorisiert und vorangetrieben werden. Ohne Unterstützung vom Top Managment wird Digitalisierung im Unternehmen nicht erfolgreich sein.

Customer & Partner Engagement

Kunden, Lieferanten und Partner sind die treibenden Kräfte der digitalen Transformation. Das Ziel für Unternehmen ist es folglich, deren Erwartungen und Anforderungen zu verstehen und diesen möglichst schnell gerecht zu werden.

Repsect

Business Model Innovation

Die fortlaufende Überprüfung bestehender Geschäftsmodelle auf Digitalisierungspotenziale und -notwendigkeiten ist ein MUSS.

Unternehmen sollten neue digitale Geschäftsmodelle AKTIV entwickeln..

Digital Empowerment

Die Qualifizierung von Mitarbeitern für die digitale Transformation sollte unternehmensweit vonstatten gehen. Die Mitarbeiter begegnen der digitalen Transformation mit großer Unsicherheit – Vertrauen schaffen und die Mitarbeiter mit nehmen ist wichtig.

Platform Management

Digital Platform Management

Im digitalen Raum haben verschiedene Plattformen eine zentrale Rolle übernommen. Unternehmen müssen auf diesen Plattformen präsent sein, Einfluss auf sie nehmen oder sogar selbst eine Plattform entwickeln und betreiben.

IT Architecture Transformation

Veraltete IT-Architekturen müssen komplett überarbeitet und erneuert werden.
Die Auslagerungen in Cloud-Services ist aus Gründen der Skalierbarkeit, Innovation und Sicherheit absolut empfehlenswert.

Process Digitisation & Automation

Die Disziplinen der Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung innerhalb des Unternehmens erfordern ein permanentes IT-Engagement und sind kein „One-Shot“. Eine permanente Überprüfung und „In-Frage-Stellung“ sind eine wichtige Basis.

Big Data Concept

Data-driven Agility

Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Sowohl die Erhebung als auch die stetige Auswertung von entstehenden Daten ist unumgänglich. Über die Ansätze des Predictive Modeling können wertvolle Informationen gewonnen werden, die einen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Digital Security & Compliance

Für die digitale Transformation müssen IT Systeme und Prozesse immer wieder in Bezug auf Sicherheit und Compliance überprüft und weiterentwickelt werden. Security & Privacy by Design ist hier das Stichwort.

Minimum Viable Product

Digitalisierung ist erfolgreich, wenn sie pragmatisch ist. Man muss den Blick für das große Ganze haben, aber in der Umsetzung mit schnellen, kleinen Lösungen (MVP) die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung schaffen – diese Erfolge spornen an und geben den Mitarbeitern ein gutes Gefühl.

Wenn Sie einen Scheissprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiss digitalen Prozess.

Thorsten Dirks, CEO Telefonica Deutschland AG

Wichtige Regeln für eine erfolgreiche Digitalisierung

Erfolgreiche Lösungen für digitale Projekte entstehen häufig in „geschützten“ Atmosphären. Das Team bekommt mehr Freiheiten und berichtet zumeist direkt an die Geschäftsleitung. Weitere Hirachiestufen oder sonstige organisatorische / inhaltliche Hürden werden beseitigt.

Neue Geschäftsmodelle, die nicht in einem kreativen – und vor allem frei von Vorgaben und bestehenden Denkweisen und Strukturen Umfeld entwickelt werden, scheitern häufiger. Sie unterliegen oft traditionellen Entwicklungsschritten und Kompromissen zwischen den Abteilungen. Das Team muss interdisziplinär und frei von diesen Zwängen arbeiten können – Freiraum, Nutzenzentrierung und eine geeignete Test- und Umsetzungsmethodik gehören daher mit zu den wichtigsten Voraussetzungen, um mit neuen Vorgehensweisen innovative Konzepte zu testen und erfolgreich aufzubauen.

Noch besser ist natürlich die Gründung einer eigenen Digitaleinheit, die in ihrem komplett eigenen Eco-System arbeiten kann. Damit kann das Team unvoreingenommen an die Themen ran gehen und entsprechende Prototypen entwickeln. Sollten sich die Ideen als gut und erfolgreich erweisen, werden sie weiter entwickelt und auf das Unternehmen übertragen.

Für eine erfolgreiche Digitalisierung sollte man sich auch von klassischen Management-Ansätzen verabschieden und sich der modernen Methoden, wie z. B. Lean Startup, aus dem Silicon Valley bedienen.

Diese Methoden führen durch effiziente und zumeist agile Arbeitsprozesse viel schneller zum Erfolg. Die starke Nutzerorientierung und vor allem auch die Bereitschaft eines „Fail often and early“ ermöglichen die Entwicklung von Prototypen, die nicht ausgereift sind, aber schnell unter realen Userbedingungen getestet werden können. Lean Startups können aufgrund der Teamgröße sowie der hohen Agilität solche Ansätze besser zum Laufen bekommen.

Im Gegensatz dazu wird in klassischen Unternehmen in der Regel zunächst ein großer, langfristig angelegter Projektplan erstellt, der dann von oben nach unten durch alle Abteilungen abgearbeitet wird. Durch dieses Vorgehen fehlt häufig der Beweis, dass die betreffenden Innovationen das Problem überhaupt lösen kann bzw. bedarfsgerecht ist. Gelingt die Produkteinführung nicht, wurde viel Geld verbrannt.

Es stellt gewissermaßen eine Form der Unternehmensstrategie dar die sicherstellen soll, dass das Unternehmen zugleich kreativ, innovativ und nah an seinen Kunden bleibt. Design Thinking wird in dieser Hinsicht sowohl als Methoden-Set als auch als Ansatz, Denkweise und Prozess beschrieben.

Das Ziel von Design Thinking Prozessen in Organisationen und Unternehmen ist die Lösung eines Problems oder einer Aufgabenstellung oder die Entwicklung von neuen Produkten oder Geschäftsfeldern.

Im Unternehmen, das auf die Ideen und die Kreativität der eigenen Mitarbeiter zugreift und diese in Innovationsprozesse einbindet, legt Design Thinking großes Potenzial für Innovativität und Innovationskraft frei.

Im Unternehmen werden Produktinnovationen oftmals von Beginn an zu komplex entwickelt. Produkt-, IT-Entwicklern und Ingenieuren geht es mit Liebe zum Detail eher um eine maximale Anzahl an Funktionen und um ein aus ihrer Sicht perfektes Produkt – im schlechtesten Fall nutzt oder überzeugt kaum eine dieser Funktionen den Kunden, weil sie das Nutzerproblem nicht lösen oder das Kundenbedürfnis nicht erfüllen.

Design Thinking legt großen Wert darauf, den Kunden mit in den Innovationsprozess mit einzubeziehen und richtet den iterativen Entwicklungsprozess auf ihn, seine spezifischen Kundenwünsche und Bedürfnisse aus.

Es stellt gewissermaßen eine Form der Unternehmensstrategie dar die sicherstellen soll, dass das Unternehmen zugleich kreativ, innovativ und nah an seinen Kunden bleibt. Design Thinking wird in dieser Hinsicht sowohl als Methoden-Set als auch als Ansatz, Denkweise und Prozess beschrieben.

Das Ziel von Design Thinking Prozessen in Organisationen und Unternehmen ist die Lösung eines Problems oder einer Aufgabenstellung oder die Entwicklung von neuen Produkten oder Geschäftsfeldern.

Im Unternehmen, das auf die Ideen und die Kreativität der eigenen Mitarbeiter zugreift und diese in Innovationsprozesse einbindet, legt Design Thinking großes Potenzial für Innovativität und Innovationskraft frei.

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts und wertvoller denn je. Dabei geht es häufig gar nicht um persönliche Informationen per se, sondern eher um die Möglichkeit, über Predictive Modelling anhand der gewonnen Daten Aussagen treffen und Verhalten analysieren zu können. Predictive Maintenance - also Wartung kurz bevor etwas passiert, ist nur eine der unzähligen Anwendungen.

Aber auch die Entwicklung und das Digitalisierungs-Projekt als solches sollten daher vor allem Daten-getrieben sein. So ist z. B. in einer Entwicklungsphase das Design erstmal nachrangig zu betrachten, in erster Linie zählen die durch Nutzererfahrung erhobenen Daten.

Die „großen“ Player im Bereich Digitalisierung, wie z. B. amazon sind extrem auf Kennzahlen ausgerichtet und definieren ihre Business-Ziele immer auf Basis von KPIs.

Die iterativen Prozesse der Lean-Start-up-Methoden und das konsequente Vorgehen anhand der gesammelten Daten und KPIs sind die wichtigsten Kriterien, die die nächsten Entwicklungsschritte einer digitalen Innovation vorgeben und erfolgreich machen.

Design Thinking legt großen Wert darauf, den Kunden mit in den Innovationsprozess mit einzubeziehen und richtet den iterativen Entwicklungsprozess auf ihn, seine spezifischen Kundenwünsche und Bedürfnisse aus.

Wenn Sie die Digitalisierung auch im Bereich neuer Geschäftsmodelle beginnen, ist es wichtig, Ihr eigenes Unternehmen ohne Rücksicht auf Ihr Kerngeschäft anzugreifen und wie ein „Startup“ zu denken – ein Grund, warum es so wichtig ist, einen geschützten Raum für das Thema zu schaffen.

Bei der Disruption geht es immer um das kritische Hinterfragen des bestehenden Geschäftsmodell, um am Ende neue Produkte, bessere Produkte oder bessere Prozesse zu erreichen. Beispiel: Warum soll ich einen Hubschrauber verkaufen, ich könnte ja auch Flugstunden anbieten.

Ein solches Vorgehen erfordert in erster Linie einen Change-Management-Prozess im Unternehmen. Die Mitarbeiter müssen neue Arbeitsweisen und agile Methoden annehmen – weg von langwierigen Prozessen und Planungen hin zu fortlaufenden Entwicklungsprozessen und damit auch einer gewissen Akzeptanz des Scheiterns.

Dies gelingt am Besten, wenn man die etablierten Geschäftsmodelle nach einem Dominoprinzip mit den „neuen“ Leuchtturmprojekten ergänzt. Diese Projekte, die im geschützten Raum entwickelt und auf den Markt gebracht werden, lassen sich im Erfolgsfall auf das ganze Unternehmen übertragen und motivieren die Mitarbeiter, den Change-Prozess zu akzeptieren und ihn für „gut“ zu befinden. Nichts kann in einer „Bewahrerorganisation“ so entwaffnend sein, wie kleine Entwicklungsprojekte, die bereits live am Markt bewiesen haben, dass sie erfolgreich sind.

Die Digitalisierung benötigt auch „digitale“ Mitarbeiter, die in neuen Rollen und mit neuen Kompetenzen für die notwendige Innovation sorgen. Die Arbeitswelt wird sich verändern und zukünftig werden deutlich mehr Mitarbeiter in digitalen Schlüsselpositionen vorhanden sein müssen. Die Unternehmen müssen sich auf diese veränderte Mitarbeiterstruktur vorbereiten.

Mitarbeiter für die Digitalisierung besitzen optimalerweise ein gewisses „Start-up Gen“ und stellen sich gerne den neuen Herausforderungen. Erfolgreiche Teams arbeiten immer mit dem Fokus auf die Nutzerorientierung und schaffen so transparente und effiziente Lösungen.

Sich als Unternehmen dieser Kultur zu öffnen und sie aufzunehmen, kann eine “Win-Win-Situation” schaffen und verspricht Erfolg bei der Entwicklung und Umsetzung der Digitalisierung.